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Schlosskonzerte Eller 2022

Der Prinzensaal öffnet ab Mai seine Türen zur beliebten Konzertreihe

Der AK-Kultur eröffnet die diesjährige Konzertsaison im Mai und freut sich auf ein ereignisreiches, kulturelles Veranstaltungsjahr mit Künstlern und Gästen. Besucher können sich schon jetzt auf ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Programm der beliebten und traditionellen Konzertreihe im wunderschönen Prinzensaal freuen.

Aktuelles Programm und Termine erscheinen in Kürze!

Ansprechpartner zu allen Informationen, Tickets und Kartenreservierungen:

MG Kultur- und Veranstaltungs-Management

Melanie Gobbo

Kontakt:

Tel. 0151 50 45 68 09

E-Mail: info@melanie-gobbo.de

Mehr Infos: https://melanie-gobbo.de/schlosskonzerte-eller/

Sehr geehrte Besucher und Interessenten der Schlosskonzerte Eller,

gerne stehe ich für alle Anliegen, Fragen und Rücksprachen zur Verfügung.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Melanie Gobbo

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Neueröffnung

Liebe Besucher und Freunde des Arbeitskreis Kultur,

ab dem 03.04.2022 eröffnen wir unser Museum nach langer Pause, Corona bedingt, wieder unsere Türen für euch.
Wir haben jeden Sonntag in der Zeit von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist wie immer frei.
Wir freuen uns unter neuer Führung euch liebe Besucher wieder begrüßen zu dürfen.
Über die aktuellen Corona Schutzverordnungen halten wir euch über diese Seite gerne auf dem laufenden.

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Newa-Ensemble

Evergreens, Musical, Operette

Newa-Ensemble

Das Newa-Ensemble besteht aus drei virtuosen Musiker*innen, allesamt Absolventen des Staatlichen Konservatoriums St. Petersburg, und gehört zu den bekanntesten professionellen Musikgruppen Russlands. Im Jahre 1992 gegründet, pflegt das Ensemble die besten musikalischen Traditionen der russischen Kultur und bietet erfolgreich Klassik und Folklore dar. Rhythmische Präzision, feine Dynamik, Musikalität im klassischen Teil des Programms vereinigt sich mit dem eindrucksvollen nationalen Charakter im folkloris- tischen Teil. Ihre Auftritte in Deutschland, Dänemark, Schweden, Finnland und Holland finden stets ein begeistertes Publikum. Die Poesie der russischen Seele schwingt mit in den vibrierenden Saiten der Balalaika, in den Passagen des Knopfakkordeons und in dem magischen Klang der Stimme von Aleksandra.

Mikhail Vlasov (geb. 1968) – Balalaika (Prime)
Mit 24 Jahren absolvierte Mikhail das renommierte Konservatorium in St. Petersburg. Er lebt und arbeitet in seiner Heimatstadt. Seit 12 Jahren ist er künstlerischer Leiter des Newa-Ensembles. In zahlreichen Konzertaufführungen in vielen Ländern Europas hat er seine Balalaika zu dem beliebtesten russischen Musikinstrument gemacht.

Balalaika: Die Balalaika ist ein alles russisches Saiteninstrument. Erstmalig erwähnt wurde sie bereits im 14. Jahrhundert, aber erst 1886 durch Wassili Andreew den russischen Musikliebhabern als ein Konzertinstrument vorgestellt. Sie ist dreieckig, aus Holz gebaut und hat 3 Saiten: Zwei aus Nylon und eine aus Metall.

Aleksei Rudnev (geb. 1970) – Bajan (Knopfakkordeon)
Absolvent des Staatlichen Konservatoriums in St. Petersburg. Solist des Staatlichen Orchesters der Volksinstrumente „Metelica“. Preisträger des internationalen Wettbewerbs „Baltic Harmonie“ 1998. Seit 2000 Mitglied des Newa-Ensembles.

Bajan (Knopfakkordeon):
Dieses Instrument, auch chromatische Harmonika genannt, wurde von Nikolai Beloborodow gebaut. Später wurde das Knopfakkordeon in Bajan umbenannt. Der Bajan hat viele verschiedene Register, verfügt über vier Oktaven und kann andere Instrumente, z.B. Orgel u.a.m. hervorragend imitieren. Die technischen Möglichkeiten eines Bajans sind fast unbegrenzt.

Aleksandra Rakhmankova (geb.1984) – Gesang
Aleksandra ist Absolventin der Staatlichen Hochschule für Theaterkunst und Kinematografie in Moskau, des berühmten WGIK. Zweimal als beste russische Stimme im Wettbewerb „The Voice“ anerkannt. Sie hat an 15 internationalen Wettbewerben teilgenommen, bei 11 hat sie die höchsten Preise gewonnen. Ihr Repertoire umfasst Klassik, russische und internationale Lieder, Folklore, Zigeunerklänge und vieles mehr. Seit 5 Jahren ist Aleksandra Solistin im Newa-Ensemble.
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Simone Sorgalla

Simone Sorgalla

Keltische Harfe und Gesang

Simone Sorgalla lässt ihre samtige Stimme über die filigranen Klänge der keltischen Harfe schweben. So nimmt Sie die Singer-/Songwriterin aus Köln mit auf eine Reise in ihre poetische Welt. Ihre Musik ist träumerisch, ruhig und geheimnisvoll. Mit zum Nachdenken anregenden Texten und folkigen Klängen erzählt sie Geschichten, die sie bewegen. Simone Sorgalla präsentiert eine bunte Mischung aus selbstgeschriebenen Songs und Folksongs aus dem englischsprachigen Raum.

Simone Sorgalla studierte Musik mit den künstlerischen Fächern Gesang und Harfe an der Universität zu Köln. Solistisch wendete Simone Sorgalla sich zunächst Traditionals zu und erweiterte ihr Repertoire im klassischen Gesang. Sie gründete das Singer-Songwriter-Projekt „songs, harp and poetry“ und schreibt Songs für Gesang und Harfe. Ihren Stil beschreibt sie als akustischen poetic-folk(pop). 2016 erschien ihr Debut-Album „poeticise“. Sie ist Mitglied im Dudelsack-Ensemble „Spillyck“ und dem „Duo-Troyl“ (Gesang, Harfe und Percussion), die sich vorwiegend traditioneller Musik widmen.

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Vennhausen 1933 – 1945

Auch im Stadtteil Düsseldorf-Vennhausen gibt es an verschiedenen Orten Erinnerungen an die Zeit des Natiolnalsoziallismus 1933-1945. Ein Projekt-Team hat sich dazu auf Spurensuche begeben und einige markante Punkte aus der Vergangenheit entdeckt.

Diese sind die Gedenktafel für Else Gores am Eller Forst sowie zwei „Stolpersteine“ in der Siedlung Freiheit und einer am Kösener Weg. Weitere Spuren befinden sich auf dem Gelände der ehemaligen Schweinemästerei Amend am Tannenhofweg („Organisation Todt“) auf dem sgn. „Kuhberg“, der Grünanlage gegenüber der Markuskirche vor dem heutigen Wasserspielplatz.

Hier sind im Jahre 1938 Trümmerteile der zerstörten Düsseldorfer Synagoge an der Kasernenstraße abgelagert worden. Mit einem der dort gefundenen Steine ist die Figur “ Mensch im Stacheldraht“ im Forum der Markuskirche entstanden. Bekannt ist auch, dass es auf dem Gelände des Kleingartenvereins am Reichenbach Weg damals ein „Ostarbeiterlager“ gegeben hat, von dem noch Augenzeugen berichten können.

Fotos und Text werden im September und Oktober2019 im Forum ausgestellt.

Die Ausstellung ist Sonntags am 22. / 29. September 2019 und 06. / 13. / 20. Oktober in der Zeit von 14.00 – 16.00 Uhr geöffnet.

Zum Projekt-Team gehören:

Hans-Bernd Ashauer-Jerzimbeck, Michael Braun,Gerhard Gericke, Christa + Rolf Kremer, Werner Sehl, Wilfried Schor, Walter Rindsfüser, RA Volker Götz, Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

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The Paul McKenna Band

Direkt, ehrlich, packend: so kann man in drei Worten die Musik von Paul McKenna beschreiben. Als Gründer, Namensgeber und Frontmann der international erfolg- reichen Band aus Glasgow begeistert er sein Publikum mit fantastischem Gesang, authentischem Songwriting und virtuosem Gitarrenspiel. Die Musiker verstehen es ganz hervorragend, Paul’s Songs mit treibenden Tunes auf Fiddle, Flutes und Whistles zu ergänzen. Percussions, Banjo und Bouzouki sorgen für den nötigen Druck. Hier ist für jeden was dabei: clevere und sozialkritische Texte treffen auf fetzige Tunes und tanzbare Arrangements.

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Lisenka Milène Kirkcaldy und Miroslav Nisic Chansons

„Parlez-moi d ́amour“ – französische Chansons gesungen von Lisenka Milène Kirkcaldy, am Akkordeon begleitet von dem internationalen Tastenvirtuosen Miroslav Nisic. Sie sind eingeladen den Klängen des Akkordeons und den Chanson Klassikern Frankreichs zu lauschen, von Paris, der Liebe und dem Meer zu träumen. Von Sehnsucht und Verzweiflung. Kaum eine Kunstform vermag mit soviel Passion und zugleich musikalischer Leichtigkeit von Melancholie und Leidenschaft des Lebens zu erzählen wie das Chanson.

Es werden Lieder von Edith Piaf, Jacques Brel, Charles Aznavour, Jean Lenoir u.a. zu hören sein.

Die Sängerin und Schauspielerin Lisenka Milène Kirkcaldyist deutsch-französischer und schottischer Herkunft. Sie verbrachte ihre halbe Kindheit in Deutschland, sowie in England. Nach dem Abitur absolvierte sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst Stuttgart, der Robert Schumann Musikhochschule Düsseldorf sowie der Filmakademie Baden-Württemberg. Nach erfolgreichem Abschluss debütierte sie in Funk und Fernsehen, sowie auf den Theater- und Opernbühnen in Stuttgart und Baden- Baden.

Zu den ersten Opern- und Theaterpartien zählt die Rolle der „Wanda“ in der Operette „Die Großherzogin von Gerolstein“ von Jacques Offenbach.
Zugleich erhielt sie ein Stipendium der Yehudi-Menuhin-Stiftung für ihre Solo Konzertreihen. Auf Einladung sang sie auch beim Europäischen Operetten-Du- ette Wettbewerb. Nach ersten Theaterengagements und Sprechertätigkeiten für Funk und Fernsehen in Süd- und Norddeutschland, u.a. für SWR und Arte, WDR und ZDF, nahm sie weitere Opernengagements als Gastsängerin an Theatern in NRW an.

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Arturo Castro Nogueras


Der aus einer kubanischen, mexikanischen und puertoricanischen Musiker­familie stammende Gitarrist Arturo Castro Nogueras, trat in 2018 in zahlreichen Solo­ und Kammermusikabenden, auf dem europäischen und amerikanischen Kontinent auf und konzertiert regelmäßig mit Orchestern aus aller Welt, unter anderem mit der Camerata Santiago de Querétaro und Orquesta INJUVE aus Mexiko, dem Orquesta Ciudad de Palencia aus Spanien, Aldworth Philarmonic Orchestra aus England und der Neuen Philharmonie Westfalen aus Deutschland. 2018 präsentierte er sich mit mexikanischer­karibischer zeitgenössischer und klassischer Musik unter anderem beim Düsseldorf Festival, Reading Fringe Festival in England, im Nationalen Kunst Museum in Mexiko Stadt und im Ibero­Amerika­nisches Institut Berlin.


Als Teil seiner Bestrebung, fachübergreifende Abgrenzungen zeitgenössischer Kunst zu überwinden, trug er im März 2014 das Werk „3/4“ vor, das Musik, zeit­genössischen Tanz und bildende Kunst verbindet und im Museum Kunstpalast der Stadt Düsseldorf augeführt wurde.

2019 folgen Konzerte im Schloss Eller und Robert Schumann Saal in Düsseldorf sowie das Eröffnungskonzert beim Reading Fringe Festival. Des Weiteren geht er auf Tournee durch Südamerika (April) und Osteuropa (Juli/August).


Arturo Castro Noguereas absolvierte sein Studium mit dem Schwerpunkt klassische Gitarre und dem Abschluss Bachelor of Music an der Musikhochschule Puerto Rico unter der Leitung von Prof. Leonardo Egúrbida, seinen Master of Music errang er an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf, an der er bei Joaquín Clerch und Anthony Spiri studierte. 2016 schloss er sein Konzertexamen im Exzellenzstudiengang ebd. mit Auszeichnung ab.
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Trio Liora

In ihrem neuen Programm „einfach zuhause?!“ sinnieren die Musiker des Klezmer-Trios Liora über das Thema Zuhause – mit traditioneller Musik, oder genre- übergreifend, mal ernsthaft, mal mit humorigem Augenzwinkern. Einfach erst mal ankommen und sich zuhause fühlen?! Aber wie einfach ist es, irgendwo anzukommen, anzufangen und sich verbunden zu fühlen – an einem Ort, bei anderen Menschen, bei sich selbst? Die Musiker von Trio Liora (Geige, Gitarre, Gesang) begeben sich auf die Suche nach Antworten. Und welche Musik könnte sich dazu besser eignen, als die Musik einer Kultur, die immer wieder mit den Themen Aufbruch, Ankommen und sich Verwurzeln konfrontiert wurde?
Das Konzert findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr statt.