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800 Jahre Elnere

„Bei strahlendem Sonnenschein feierte Eller die erste urkundliche Erwähnung von Elnere vor 800 Jahren.
Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Thomas Geisel richtete die Werbegemeinschaft Eller
ein rundum gelungenes Fest für die Bürger aus,
bei dem eine Vielzahl von Vereinen, darunter auch
der Arbeitskreis Kultur, ihr ehrenamtliches Engagement für den Stadtteil präsentieren konnten.

Die vielen Aktionen, sowohl auf dem Gertrudisplatz selbst, als auch auf der Bühne, begeisterten die
zahlreich erschienenen Bürger gleichermaßen.“
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Nadja Birkenstock – Keltische Harfe + Gesang

Nadja Birkenstock – Keltische Harfe + Gesang

Als glaubwürdige Interpretin von irischen, schottischen und englischen Folksongs, hat sich Nadja Birkenstock einen hervorragenden Ruf erspielt. In ihren eigenen Songs zeigt sich kraftvolle und ausdrucksstarke Musik voller Leuchtkraft, mit poetischen und augenzwinkernden Texten und ihrem unverwechselbaren Stil, der sich mal als schwungvolle Lebensfreude ausdrückt, mal als betörende lyrische Klangverführung. Ihre klare Stimme bildet eine magische Einheit mit den farbenreichen Klängen ihrer Harfe, voller Raffinesse und Facettenreichtum.

Die gebürtige Solingerin Nadja Birkenstock, studierte Gesang in den USA und an der Musikhochschule Düsseldorf und brachte bereits während des Studiums ihre ersten Konzertprogramme für Gesang und keltische Harfe auf die Bühne.

 

 

Heute tourt sie durch Europa und die USA, ist neben ihrer Konzerttätigkeit eine gefragte Workshop-Dozentin und hat zahlreiche CDs veröffentlicht.

Die Produktion „The Enchanted Lake“ mit dem Irischen Schauspieler und Sänger Mick Fitzgerald, wurde mit dem „Global Music Award“ ausgezeichnet.

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Die keltische Harfe

Die keltische Harfe gehört zu den ältesten Instrumenten der Welt und hat in der Musiktradition der keltischen Länder Irland, Schottland und Wales ihren festen Platz. Ihre Blütezeit erlebte sie im Mittelalter in Schottland und vor allem Irland, wo sie ein aristokratisches Instrument war und an Königshöfen und vor Clan Chiefs gespielt wurde.

Die Unterwerfung der Iren ab Ende des 14. Jh. durch die Engländer, zerstörte nicht nur nach und nach die damalige kulturelle Hochblüte Irlands, sie leitete gleichzeitig den Niedergang der keltischen Harfe ein: Bis ca. 1600 wurden in Irland Harfner, die oft als politische Unruhestifter galten, und ihre Instrumente systematisch beseitigt. Jahrhundertelang geriet dieses Instrument fast vollständig in Vergessenheit und erlebt erst seit 1970 eine große Renaissance. Noch heute ist die Keltische Harfe (clairseach) das Symbol der Iren.

Keltische Harfen können in Größe, Bauart, Material und Klang sehr unterschiedlich ausfallen. Da die keltische Harfe ein diatonisches Instrument ist (keine Halbtöne), haben viele Modelle oben an den Saiten kleine Klappen, mit denen die Saiten ver kürzt und so um einen Halbton erhöht werden können.

Die Harfe, auf der Nadja Birkenstock heute spielt, wurde vom Harfenbauer Frank Sievert gebaut (Holzart: Rosenholz, Darmbesaitung, 35 Saiten, Stimmung: Es-Dur).

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Les Ricochets

Les Ricochets – Französische Chansons

Ein bunt zusammengewürfelter Haufen musikalischer Querdenker, jeder für sich Virtuose auf seinem Instrument, die eines verbindet: Ihre Leidenschaft für das französische Chanson! Dabei stellen sie unbekümmert französische Klassiker von Edith Piaf und aktuelle französische Songs von ZAZ neben deutschen Songwritern, wie Annett Louisan und mischen das Ganze mit eigenen instrumentalen Kompositionen auf. Die Band hat ihren ganz eigenen Sound aus Gypsy Swing Elementen, der klassischen Musette, Bossa Nova-Einflüssen, Rock-Popelementen, Tangozitaten und frechen Kazoo-Tönen.

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Frontfrau Noémi Schröder, sonst Sängerin und Schauspielerin, Sprecherin und so einiges Andere, gibt mal tragisch französisch die Piaf, dann singt Sie wieder frech, dass Sie „dringend die Welt retten“ muss, hat dabei aber „vergessen zu vergessen“ und klagt schließlich über eine akute „Pärchenallergie“. Dabei wechselt Sie vom Deutschen ins Französische und stellt unbekümmert französische Chanson-Klassiker neben aktuellen Songs aus Deutschland und Frankreich.

Guido Allgaier ist nicht irgendein Gitarrist. Virtuos wechselt er durch die unterschiedlichsten Grooves und Stile und trifft dabei immer den „richtigen Ton“-. Seine Solis sind atemberaubend, aber niemals übertrieben, sein Einfallsreichtum schier unerschöpflich. Elegant ein bisschen Gypsy Swing hier, ein bisschen Bossa Nova dort, ein bisschen Flamenco und Blues, ein bisschen klassische Gitarre, ein paar Jazzakkorde und das so selbstverständlich, dass ihm der Rest der Band gerne durch die so unterschiedlichen Stile folgt.

Mit Vincenzo Carduccio hat die Band einen absoluten Glücksgriff getan: halb Franzose, halb Sizilianer, begeistert er mit südländischem Temperament und dennoch

sensiblem, kreativem Akkordeonspiel! Musikalisch gereift ist er in der Zusammenarbeit mit renommierten Jazz-Musikern, wie dem Schlagzeuger Jean-Marc Robin, dem Kontrabassisten Davide Petrocca, oder dem Gitarristen Wesley G und er hat die Bühne bereits mit vielen bekannten Künstlern, wie Isabelle Boulay in Frankreich, oder Stephan Sulke in Deutschland geteilt.

Olaf Buttler spielt E-Bass aus Leidenschaft! Mit seinem warmen Klang auf dem E-Bass ist er das groovende Fundament von Les Ricochets. Er sorgt dafür, dass kein Zuhörer ruhig auf seinem Platz sitzenbleibt. Seine jahrzehntelange Erfahrung als Mitglied diverser Rock-und Popbands, sein Studium der Jazz- und Popularmusik am Conservatorium Maastricht und seine besondere Liebe zum Blues, fließen in die Chansons mit ein und geben ihnen ihre musikalische Energie.

Elmar Stolley ist einer der unglaublichsten Cajon-Spieler Deutschlands! Was er aus diesem „Kasten“ herausholt ist verblüffend! Auch er ist in einer Vielzahl von Stilistiken wie Pop, Brasil, (Afro) Cuban, Big Band und Musical unterwegs. Als Drummer und Percussionist arbeitet er bei zahlreichen Studio- und Live-Projekten mit: Darunter außer den oben genannten Formationen „Scycs“ (Studio), „Pia Lund“ (Stu- dio), „Element Fusion“ (Live) und andere.

Alle fünf Bandmitglieder bestechen durch ihre stilistische Vielseitigkeit und ihren ganz eigenen, im Laufe vieler Musikerjahre durch unterschiedlichste Projekte gefundenen „Ton“. Dennoch kommt die Musik von Les Ricochets aus einer Seele. Denn so unterschiedlich, wie diese fünf Musiker auch sein mögen, eines ist ihnen gemeinsam: Ihre kreative Energie und musikalische Spiellust, die einfach mitreißend sind!

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Vennhausen – Geschichte und Geschichten

In Fortführung der im August 2016 begonnenen Vorträge und Ausstellungen über Vennhausen, wird mit dieser Ausstellung die Besiedlung des Stadtteils im Laufe der Jahrhunderte präsentiert. Diese Ausstellung kann aus Zeit- und Platzgründen nur einen kleinen Ausschnitt der vielfältigen Geschichte und des Lebens in Vennhausen bieten. Einzelthemen wurden bereits behandelt, bzw. werden noch vorgestellt.
Eine Bitte:
Für Fragen, Kritik, Anmerkungen und Ergänzungen sind wir außerordentlich dankbar. Kontakt können Sie mit uns aufnehmen unter: Christa + Rolf Kremer, Tel. (0211)277194, rolf.kremer@online.de
Die Ausstellung ist vom 02.September bis zum 11. November im Stadtteilmuseum zu den Öffnungszeiten zu sehen
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Künstlergruppe „kreativAcht“ KONTRASTE

“ Die diesjährige Ausstellung unserer Künstlergruppe „kreativAcht“  mit dem Titel

„KONTRASTE“

wurde den Besucherinnen und Besuchern wieder einmal im Ballhaus des Nordparks präsentiert.
Das herrliche Ambiente des Hauses, das wunderbare Wetter und die große Anzahl von Besuchern
war für die ausstellenden Künstler ein ganz besonderes Erlebnis, was sie zu einem „bald wieder“
motiviert.“

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Vennhausen – Geschichte und Geschichten

Die im Jahre 2016 begonnene Vortragsreihe von Rolf und Christa Kremer, mit wechselnden Themen über „Vennhausen-Geschichte und Geschichten“, wird im September des Jahres fortgesetzt.

Jeweils an den Wochenenden in der Zeit von 14:00 – 16:00 Uhr,
wird die Besiedlung von Vennhausen vorgestellt.

Herr und Frau Kremer stehen Ihnen am 2. und am 30. Sept. für Fragen und weiterführende Informationen zur Verfügung und nehmen gerne Ihre Anregungen entgegen.

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40 Jahre AK

Das Jahr 2018 steht ganz im Zeichen des 40jährigen Bestehens unseres Arbeitskreises.

Neben einer Vielzahl von Veranstaltungen – Konzerte im Prinzensaal, Ausstellungen, Lesungen, Aufbau eines Kräutergartens in Hochbeetform, Events im Musikpavillon u.v.m. – ist der Arbeitskreis Kultur ein fester Bestandteil des Lebens im Stadtbezirk 8 geworden.

Und so haben wir im August im Garten des Heimatmuseums das ansprechende Wetter genutzt, unsere Mitglieder zu einer Feierstunde einzuladen.

Viele Mitglieder und Vertreter der öffentlichen Hand sind unserer Einladung gefolgt und so konnten wir mit sangeskräftiger Unterstützung des „Schänti-Kors Unterbacher-See“, einen unterhaltsamen und bunten Nachmittag verbringen.

Bilder vom Fest





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METAL RULEZ

Das Konzert fällt wegen Erkrankung des Sängers aus

Wir sind um Ersatz bemüht

METAL RULEZ – unter diesem Namen rockt seit vielen Jahren eine
Hardrock & Heavy Metal Coverband durch die Clubs und spielt
genau die Songs, die jedem Fan guter Rocksongs am nächsten Morgen
schwere Nackenschmerzen verursachen. Im Programm befinden sich die Klassiker von

AC-DC – BLACK SABBATH – DEEP PURPLE – DIO – IRON MAIDEN
JUDAS PRIEST – KISS – LED ZEPPELIN – METALLICA – MOTÖRHEAD
OZZY OSBOURNE – SAVATAGE SAXON – THIN LIZZY – UFO – WHITESNAKE

und vielen anderen mehr…
Richtig! Wir befinden uns in der Old School des Hardrock & Heavy Metal!

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Iontach

Iontach – Irish Music Unlimited

„Iontach“ ist irisch und heißt „wunderbar/hervorragend“ und bisweilen auch „eigenartig/ merkwürdig“, wobei die Kritiker und auch die Fans die deutsch-irische Formation jedoch eindeutig im erst genannten Sinne beschreiben.

Die im Jahre 2003 gegründete Band Iontach besteht aus den drei renommierten Musikerpersönlichkeiten Siobhán Kennedy (IRL), Nick Wiseman-Ellis (GB) und Jens Kommnick (D). Die abwechslungsreiche Mischung aus sensiblem, mehrstimmigem Harmoniegesang einerseits und feinen Arrangements schwungvoller Tanzmusik und lyrischer Melodien andererseits, macht die Gruppe zu einer Ausnahmeerscheinung der irisch-traditionellen Musikszene. Zudem gehört sie durch den großen Umfang ihres eingesetzten Instrumentariums mit Flöten, Geigen, Akkordeon, Concertina, Gitarre, Bouzouki und Cello und durch ihre sympathische und humorvolle Bühnenpräsentation, zu den beliebtesten Formationen des Irish Folk.

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Siobhán Kennedy stammt aus dem Nordosten Irlands (Dundalk, Co. Louth) und wuchs in einer Musikerfamilie auf. Auf diese Weise kam sie schon von Kindesbeinen an mit der traditionellen Musik ihrer Heimat in Kontakt. Sie spielte in der Céilí-Band „Siamsa“ und gewann mit ihr mehrfach die „All Ireland Championships“. Zudem war sie festes Mitglied der renommierten Gruppe „Lá Lugh“ und spielte an der Seite von Gerry O‘Connor und Eithne Ní Uallacháin. Neben ihrem Hauptinstrument, der irischen Holzquerflöte, widmet sie sich ebenfalls dem Geigenspiel und ist zudem eine versierte Steptänzerin.

Instrumente: Gesang, Irische Holzquerflöte (Flute), Tin Whistles, Geige, Concertina

Jens Kommnick ist Musiker, Arrangeur, Komponist, Produzent, sowie freier Fachautor. Er gilt als führender Vertreter des Celtic Fingerstyle, der es zudem versteht, auch andere Einflüsse aus Klassik, Jazz und Rock in seine filigranen Gitarrenklänge einfließen zu lassen. Seine Zusammenarbeit mit Reinhard Mey machte ihn zusätzlich populär. 2012 wurde er – als erster und einziger Deutscher in der Geschichte – mit seiner Gitarre „All Ireland Champion“, und dies gleich doppelt; sowohl als Solist, als auch Begleiter. Auch sein Album „redwood“ hat begeisterte Reaktionen im In- und Ausland hervorgerufen, darunter den so begehrten „Preis der deutschen Schallplattenkritik“! Er ist an über 60 Produktionen verschiedenster Stils beteiligt und zählt dadurch zu den gefragtesten Studiomusikern dieser Szene in Deutschland.

Instrumente: Gesang, Gitarre, Bouzouki, Cello, Piano

Nick Wiseman-Ellis kommt aus Norwich, England. Er entdeckte das Akkordeon erstmalig mit 16 Jahren und begann dann, das Instrument zu erlernen. Nach einigen klassischen Geigenstunden entschloss er sich dazu, seinem steigenden Interesse an der traditionellen Musik zu folgen. Er studierte später Folkmusik (Akkordeon und Fiddle) an der Universität in Newcastle/GB, arbeitete dabei mit so illustren Persönlichkeiten, wie Kathryn Tickell oder Karen Tweed zusammen und wurde abschließend mit einem „BMus 1st Class Honours Degree“ ausgezeichnet. Während seines Studiums entwickelte er auch eine anwachsende Liebe zur Komposition. Nach seiner Ausbildung bereiste Nick ganz Europa in seiner Eigenschaft als Workshopleiter für Akkordeon und Fiddle und als aktives Mitglied verschiedenster Bands und Projekte, bevor er 2016 fester Bestandteil von Iontach wurde.

Instrumente: Gesang, Akkordeon, Fiddle.