Permalink

0

La Hora Espanola

 

Duo Mujeres y Cuerdas Programm

 

 

 

 

 

 

Diego Pisador (1509 – 1557)

En la fuente de rosel
Si te vas a bañar Juanica

Juan Vasquez (1500 – 1560)

Con que la lavare?

Luis de Narváez (1505 – 1545)

Guardame las Vacas Gitarre Solo

Emilio Pujol (1886 – 1980) –
aus den „Chansons profanes espagnoles du XVII siècle“ Al enredador
Con ciertas desconfianzas

Hora Española – Spanische Stunde

Isaac Albeniz (1860 – 1909)

Asturias Gitarre Solo

Fernando Sor (1778 – 1839)

El que quisiere amando Muchacha y la vergüenza

Federico Garcia Lorca (1898 – 1936)

aus „Canciones Española Antiguas“ Nana de Sevilla
Zorongo
Romance de don Boyso

Gaspar Sanz (1640 – 1710)

aus der „Suite Española“

Gitarre Solo

Joaquin Rodrigo (1901 – 1999)

aus „Three Spanish Songs“ En Jerez de la Frontera Adela
De Ronda

Manuel de Falla (1876 – 1946)

El Paño Moruno Asturiana Nana

Federico Garcia Lorca (1898 – 1936)

aus „Canciones Española Antiguas“ Sevillanas del Siglo XVIII

Fernando Sor (1778 – 1839)

Cesa de atormentarme Como ha de resolverse De amor en las prisiones

Federico Garcia Lorca (1898 – 1936)

Aus „Canciones Española Antiguas“
Anda, Jaleo, Los cuatro muleros, Tres Hojas Las Morillas de Jaen, El cafe de Chinitas

 

Permalink

0

Reading in Concert

Reading in Concert

Bläserensemble

des „Reading’s Aldworth Philharmonic Orchestra und Arturo Castro Nogueras“

Zum 30. Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Düsseldorf und Reading, gibt es ein besonderes Konzert. Das Bläserensemble des Reading´s Aldworth Philharmonic Orchestra unter Leitung von Andrew Taylor spielt Werke von Mozart, aber auch zeitgenössische Kompositionen.

 

 

 

 

Arturo Castro Nogueras

Der aus einer kubanischen, mexikanischen und puertoricanischen Musikerfamilie stammende Gitarrist Arturo Castro Nogueras, tritt in zahlreichen Solo- und Kammermusikabenden auf dem europäischen und amerikanischen Kontinent auf. Sein Debüt als Gitarrist fand im Jahre 2006 statt, obgleich er seinen ersten öffentlichen Auftritt bereits im Alter von vier Jahren als Cellist spielte. Die „Kommission der Jugend und der puertoricanische UNESCO-Verband“, erklärten ihn 2010 zum „Gitarrist des Jahres“ und im Alter von lediglich 20 Jahren wurde er als Solist zum orchesterbegleiteten Eröffnungskonzert des „Festivals Santiago de Querétaro“ eingeladen. 2016 schloss er sein Konzertexamen im Exzellenzstudiengang der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf mit Auszeichnung ab. Seitdem konzertiert Arturo Castro Nogueras regelmäßig mit Orchestern aus aller Welt, u.a. mit der Camerata Santiago de Querétario aus Mexiko, dem Orquesta Ciudad de Palencia aus Spanien und der Neue Philharmonie Westfalen aus Deutschland.

 

 

 

Permalink

0

Die Schmonzetten

DIE SCHMONZETTEN Revue der Goldenen 20er

Feinfühlig, frech, romantisch:

DIE SCHMONZETTEN erzeugen eine Stimmung, wie sie in Berliner Kabaretts und Wiener Kaffeehäusern, in den Grand Hotels und Salons der 20er und 30er Jahre anzutreffen war.

Programm: „Ein bisschen Puder, ein bisschen Schminke“

 

 

Einen durchtrainierten, gepflegten Körper und nackte Haut zu zeigen, wird für das berufstätige Fräulein der 20er Jahre en vogue – also weg mit dem Korsett und ab ins Gymnastik-Institut! Und in keiner Schminkschatulle darf der „stylo d ́amour“ fehlen, der Lippenstift. Von nun an wird, provokativ und sinnlich, dick aufgetragen!

Mit ihren an die “Andrew-Sisters” erinnernden Arrangements, den beeindruckenden Instrumental-Nummern und augenzwinkernden Moderationen laden

 

DIE SCHMONZETTEN  Sie zu einem musikalischen Wellnessurlaub ein.

 

Permalink

0

Klangkollektiv

Klangkollektiv Düsseldorf

Max Philip Klüser wurde 1994 in Siegen geboren. Mit zwölf Jahren wurde er Jungstudent an der Robert-Schumann- Hochschule (RSH) Düsseldorf im Fach Trompete bei Tobias Füller und erhielt dort ab 2010 zusätzlich Unterricht im Fach Klavier bei Prof. Boguslaw Jan Strobel. Mittlerweile liegt sein Schwerpunkt auf dem Klavier, dessen Studium er seit April 2016 bei Prof. Gilead Mishory an der Musikhochschule Freiburg fortsetzt. 2014 wurde er in die Yehudi Menuhin Foundation LMN aufgenommen. Seit April 2017 wird er durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.

Lisa Katarina Zimmermann kommt aus dem Ruhrgebiet und erhielt ihre künstlerische Ausbildung in Gesang und Musiktheater an der RSH Düsseldorf bei Prof. Konrad Jarnot, sowie als Mitglied des Opernstudios Niederrhein des Theaters Krefeld und Mönchengladbach, wo sie in Partien des lyrischen Sopranfachs debütierte. Seit ihrem Abschluss mit Bestnote 2017, ist sie freischaffend als Solistin tätig, gastiert am Theater Aachen und an freien Bühnen, sang im Sommer 2017 die weibliche Hauptrolle in „Tortuga“ bei den Opernfestspielen Heidenheim und erhielt dafür den Max- Liebhaber-Förderpreis. Zudem ist sie Evonik Förderpreisträgerin des Theaters Krefeld und war ständige Stipendiatin der NRW Studienstiftung. Als Konzertsolistin wurde sie u.a. zum „Beethovenfest Bonn“, der „Langen Nacht der Museen Düsseldorf“ und der „KPMG Kunstnacht“ eingeladen.

Permalink

0

Jens Kommnick
Celtic Fingerstyle – akustische Gitarre

Jens Kommnick ist Musiker, Arrangeur, Komponist, Produzent, sowie freier Fachautor und spielt seit 35 Jahren akustische Gitarre. Er gilt als führender Vertreter des Celtic Fingerstyle, der es zudem versteht, auch andere Einflüsse aus Klassik, Jazz und Rock in seine filigrane Gitarrenklänge einfließen zu lassen.

Sein Debut-Album „Siúnta“ (© 2008) wurde international mit überragenden Kritiken bedacht, und Radiostationen im In- und Ausland spielen seine Musik. Seine Zusammenarbeit mit Reinhard Mey machte ihn zusätzlich populär und sein bei der EMI erschienenes Soloalbum „Kommnick spielt Mey“ (© 2011), erhielt glänzende Re- zensionen. 2012 wurde er – als erster und einziger Deutscher in der Geschichte – mit seiner Gitarre „All Ireland Champion“, und dies gleich doppelt; sowohl als Solist, als auch als Begleiter.

Auch sein brandneues Album „redwood“ (© 2015) hat bereits begeisterte Reaktionen im In- und Ausland hervorgerufen, darunter den so begehrten „Preis der deutschen Schallplattenkritik“! Seine zudem angenehme Bühnenausstrahlung und humorvolle Präsen- tation, machen seine Konzerte zu einem besonderen Vergnügen.

Jens Kommnick arbeitete mit den hochkarätigsten Vertretern seiner Zunft zusammen (Reinhard Mey, Werner Lämmerhirt, Ian Melrose, Allan Taylor, Klaus Weiland, Liam O’Flynn, etc.) und dürfte aufgrund der Mitwirkung an mittlerweile über 60 CD-Produktionen unterschiedlichsten akustischen Stils (Irish Traditional & Contemporary, Fingerstyle-Gitarre, Klassik, Singer- Songwriter, Musik für Kinder) landesweit der wohl meist gefragteste Studiomusiker dieser Szene sein. Außerdem arbeitet er als Gitarren- , Bouzouki- und Whistle-Dozent auf zahlreichen Workshops in der ganzen Republik und im europäischen Ausland.

Permalink

off

Programm

Humoreske
Der Furz
Was sagst du?
Freiheit ist die Kneipe nebenan Vierzig Schilling

Was für‘n Ticker ist ein Politiker? Die Hand
Die Ehe
Demontage

Barbara
Was willst du noch mehr? Der Mensch muss weg

Wiegenlied
Warum kann ich dich gestern nicht mehr lieben? Der Leisten
Ich kann tanzen
Die Schizophrenie
Es wird alles wieder gut, Herr Professor
Bidla Buh
Staatsbeamter
Telephonbuchpolka
Dann geht’s mir gut
Der Musikkritiker
Gelsenkirchen
Ich denke jeden Nachmittag an…

„Freiheit ist nur die Freiheit, sich vom Gehorsam auszuruh‘n“ – selten überdauert ein politisches Lied seine Zeit. Die Lieder Georg Kreislers haben jedoch seit Jahrzehnten nicht an Aktualität eingebüßt und an Schärfe nicht verloren. Und politisch war Kreisler immer. Selbst sein wahrscheinlich bekanntestes Lied, jenes vom „Taubenvergiften“, ist nicht nur vordergründig komisch oder makaber. Ende der Fünfziger Jahre geschrieben, persifliert es auf Schärfste den Umgang der Wiener mit ihrer damals jüngsten Vergangenheit.

 

Georg Kreisler, 1938 aus Wien geflohen und in die USA emigriert, hatte in der Zeit seines Exils die Amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen. Als er Mitte der Fünfziger Jahre wieder nach Österreich zurückkehrte, blieb er politisch ein Außenseiter.

Alle Daheim- gebliebenen, die nicht der Flucht ausgesetzt waren oder gar selbst an Pogromen beteiligt gewesen waren, waren selbstverständlich Österreicher geblieben. Nur er, der das Land aus Angst um sein Leben verlassen hatte, war nun erneut Außenseiter. Lange beklagte er beispielsweise, dass der Staat Österreich ihm nicht die Österreichische Staatsbürgerschaft zurückgab. Wenigstens ehrenhalber oder aus Scham hätte man sie ihm anbieten können. Um sie zu ersuchen, darum bitten zu müssen, war für Georg Kreisler nach diesen Erfahrungen aber undenkbar.

Permalink

off

Les Solistes de Bardou

 

Les Solistes de Bardou

Seit 1990 treffen sich MusikerInnen aus Hamburg und Berlin in wechselnder Zusammensetzung zu Proben- und Konzertphasen in Bardou, einem kleinen verträumten Bergdorf in Südfrankreich. So ist dann auch der Name des Streichquartetts entstanden: Les So- listes de Bardou. Musikalisch steht dabei die Auseinandersetzung mit Streicherkammermusikwerken vom Barock bis zur Moderne im Vordergrund.

Für ihr Konzert in Schloss Eller nehmen sich Les Solistes de Bardou der Königsdisziplin der Kammermusik an und bringen Streichquar- tette der Klassik, der Romantik und der Moderne zu Gehör. Eine faszinierende Gelegenheit, hörend mitzuerleben, wie drei Werke derselben Gattung bei jedem der drei Komponisten – von Mozart über Brahms bis zu Philip Glass – eine vollkommen andere Gestalt annehmen.