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Moritz Führmann

liest Thomas Mann: „Mario und der Zauberer“am 27.01.2019 um 17 Uhr:

Gereiztheit, eigentümlich Bösartiges bestimmen von vornherein die Atmosphäre bei diesem Ferienaufenthalt in Norditalien, Mitte der zwanziger Jahre. Die bekannte Novelle Thomas Manns um die Gefährlichkeit der Verführung lässt die Zeit des aufkeimenden Faschismus in Italien in einer grotesken Schau des Hypnotiseurs Cipolla greifbar werden.

„Moritz Führmann blättert mit seiner facettenreichen Stimme und dem Nachdruck seiner Hände die literarische Vorlage zu einem theatralen Erlebnis auf.

Mit der weichen melodischen Stimme des Erzählers malt er die verschiedenen Figuren, mal im Plauderton, mal innehaltend, dann wieder übersprudelnd mit aufgeregtem Kindermund. Das anfänglich Unterhaltsame, weicht unterschwellig mehr und mehr dem Bedrohlichen.“ (PNN)

Der Pianist Klaus-Lothar Peters, der schon bei Führmann´s „Episoden aus dem Leben des Hochstaplers Felix Krull“ mit von der Partie war, fährt hier im kongenialen Zusammenspiel mit der italienischen Mezzosopranistin Eva Marti zu Hochform auf. Gemeinsam hypnotisieren sie mit „Canzoni italiane“ das Publikum.

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Festliches Weihnachtskonzert

Mit dem Schänti-Kor-Unterbacher See

 

 

 

 

 

 

Jens Barabasch (Flöte)

Jonas Liesenfeld (Geige)

 

 

 

 

Alessio Nocita (Cembalo)

 

 

 

 

 

 

und Schüler/innen der Clara-Schumann-Musikschule Eller

 

 

 

 

 

Weihnachtskonzert 2018 – Programm1. Teil:

Blechbläserquartett (Einstudierung Christoph Gängel):
Choral „Es ist ein Ros entsprungen“ — Michael Pretorius (1571-1621)Intrada — Johann Christoph Pezel (1639-1694)

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Air aus der Orchestersuite Nr. 3 D-Dur —

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Nun komm, der Heiden Heiland — Martin Luther (1483-1546)

White Christmas — Irving Berlin (1888-1989)

Largo aus „Der Winter“, Die vier Jahreszeiten — Antonio Vivaldi (1678-1741)

Have yourself a merry little Christmas — Hugh Martin u. Ralph Blane (geschr. 1944)

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Gitarrenduo (Einstudierung Eduardo Inestal): Les Bergeries — François Couperin (1668-1733)Córdoba — Isaac Albéniz (1860-1909)
Tango Nr. 1 — Astor Piazzolla (1921-1992)

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2. Teil:

Blechbläserquintett (Einstudierung Christoph Gängel): Air — anonym
Allemande — Johann Hermann Schein (1586-1630)

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Pifa — Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Ich steh an deiner Krippen hier — Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Little drummer boy —
Katherine K. Davis, Henry Onorati, Harry Simeone (geschr. 1941)

Maria durch ein Dornwald ging — traditionellGod rest you merry, Gentleman — traditionell

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Wiehnacht an de Waterkant — traditionellSt. Niklas war ein Seemann — traditionellHeilig Abend auf dem Meer — traditionell

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Zum Mitsingen:
Oh du fröhliche — traditionell
Tochter Zion — Georg Friedrich Händel (1685-1759)Stille Nacht, heilige Nacht — traditionell

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La Banda di Palermo

La Banda di Palermo verwebt traditionelle Stücke der Straßenbandas Siziliens mit Elementen griechischer, spanischer, osteuropäischer, irischer und anderer Welt-Musik. Dabei entsteht feinster europäischer Crossover: „Musica Internazionale Locale“, wie sie es nennen. Diese Musik wirkt vertraut und ist doch einzigartig neu.

Aus Düsseldorfs jüngster Partnerstadt Palermo kommend, bringt diese Banda mit Akkordeon, Gesang, Saxophon, Trompete, Gitarre, Schlagzeug und Bass eine Heiterkeit und sizilianische Lebensfreude auf die Bühne, die das Publikum sofort mitreißt.

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800 Jahre Elnere

„Bei strahlendem Sonnenschein feierte Eller die erste urkundliche Erwähnung von Elnere vor 800 Jahren.
Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Thomas Geisel richtete die Werbegemeinschaft Eller
ein rundum gelungenes Fest für die Bürger aus,
bei dem eine Vielzahl von Vereinen, darunter auch
der Arbeitskreis Kultur, ihr ehrenamtliches Engagement für den Stadtteil präsentieren konnten.

Die vielen Aktionen, sowohl auf dem Gertrudisplatz selbst, als auch auf der Bühne, begeisterten die
zahlreich erschienenen Bürger gleichermaßen.“
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Nadja Birkenstock – Keltische Harfe + Gesang

Nadja Birkenstock – Keltische Harfe + Gesang

Als glaubwürdige Interpretin von irischen, schottischen und englischen Folksongs, hat sich Nadja Birkenstock einen hervorragenden Ruf erspielt. In ihren eigenen Songs zeigt sich kraftvolle und ausdrucksstarke Musik voller Leuchtkraft, mit poetischen und augenzwinkernden Texten und ihrem unverwechselbaren Stil, der sich mal als schwungvolle Lebensfreude ausdrückt, mal als betörende lyrische Klangverführung. Ihre klare Stimme bildet eine magische Einheit mit den farbenreichen Klängen ihrer Harfe, voller Raffinesse und Facettenreichtum.

Die gebürtige Solingerin Nadja Birkenstock, studierte Gesang in den USA und an der Musikhochschule Düsseldorf und brachte bereits während des Studiums ihre ersten Konzertprogramme für Gesang und keltische Harfe auf die Bühne.

 

 

Heute tourt sie durch Europa und die USA, ist neben ihrer Konzerttätigkeit eine gefragte Workshop-Dozentin und hat zahlreiche CDs veröffentlicht.

Die Produktion „The Enchanted Lake“ mit dem Irischen Schauspieler und Sänger Mick Fitzgerald, wurde mit dem „Global Music Award“ ausgezeichnet.

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Die keltische Harfe

Die keltische Harfe gehört zu den ältesten Instrumenten der Welt und hat in der Musiktradition der keltischen Länder Irland, Schottland und Wales ihren festen Platz. Ihre Blütezeit erlebte sie im Mittelalter in Schottland und vor allem Irland, wo sie ein aristokratisches Instrument war und an Königshöfen und vor Clan Chiefs gespielt wurde.

Die Unterwerfung der Iren ab Ende des 14. Jh. durch die Engländer, zerstörte nicht nur nach und nach die damalige kulturelle Hochblüte Irlands, sie leitete gleichzeitig den Niedergang der keltischen Harfe ein: Bis ca. 1600 wurden in Irland Harfner, die oft als politische Unruhestifter galten, und ihre Instrumente systematisch beseitigt. Jahrhundertelang geriet dieses Instrument fast vollständig in Vergessenheit und erlebt erst seit 1970 eine große Renaissance. Noch heute ist die Keltische Harfe (clairseach) das Symbol der Iren.

Keltische Harfen können in Größe, Bauart, Material und Klang sehr unterschiedlich ausfallen. Da die keltische Harfe ein diatonisches Instrument ist (keine Halbtöne), haben viele Modelle oben an den Saiten kleine Klappen, mit denen die Saiten ver kürzt und so um einen Halbton erhöht werden können.

Die Harfe, auf der Nadja Birkenstock heute spielt, wurde vom Harfenbauer Frank Sievert gebaut (Holzart: Rosenholz, Darmbesaitung, 35 Saiten, Stimmung: Es-Dur).

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Les Ricochets

Les Ricochets – Französische Chansons

Ein bunt zusammengewürfelter Haufen musikalischer Querdenker, jeder für sich Virtuose auf seinem Instrument, die eines verbindet: Ihre Leidenschaft für das französische Chanson! Dabei stellen sie unbekümmert französische Klassiker von Edith Piaf und aktuelle französische Songs von ZAZ neben deutschen Songwritern, wie Annett Louisan und mischen das Ganze mit eigenen instrumentalen Kompositionen auf. Die Band hat ihren ganz eigenen Sound aus Gypsy Swing Elementen, der klassischen Musette, Bossa Nova-Einflüssen, Rock-Popelementen, Tangozitaten und frechen Kazoo-Tönen.

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Frontfrau Noémi Schröder, sonst Sängerin und Schauspielerin, Sprecherin und so einiges Andere, gibt mal tragisch französisch die Piaf, dann singt Sie wieder frech, dass Sie „dringend die Welt retten“ muss, hat dabei aber „vergessen zu vergessen“ und klagt schließlich über eine akute „Pärchenallergie“. Dabei wechselt Sie vom Deutschen ins Französische und stellt unbekümmert französische Chanson-Klassiker neben aktuellen Songs aus Deutschland und Frankreich.

Guido Allgaier ist nicht irgendein Gitarrist. Virtuos wechselt er durch die unterschiedlichsten Grooves und Stile und trifft dabei immer den „richtigen Ton“-. Seine Solis sind atemberaubend, aber niemals übertrieben, sein Einfallsreichtum schier unerschöpflich. Elegant ein bisschen Gypsy Swing hier, ein bisschen Bossa Nova dort, ein bisschen Flamenco und Blues, ein bisschen klassische Gitarre, ein paar Jazzakkorde und das so selbstverständlich, dass ihm der Rest der Band gerne durch die so unterschiedlichen Stile folgt.

Mit Vincenzo Carduccio hat die Band einen absoluten Glücksgriff getan: halb Franzose, halb Sizilianer, begeistert er mit südländischem Temperament und dennoch

sensiblem, kreativem Akkordeonspiel! Musikalisch gereift ist er in der Zusammenarbeit mit renommierten Jazz-Musikern, wie dem Schlagzeuger Jean-Marc Robin, dem Kontrabassisten Davide Petrocca, oder dem Gitarristen Wesley G und er hat die Bühne bereits mit vielen bekannten Künstlern, wie Isabelle Boulay in Frankreich, oder Stephan Sulke in Deutschland geteilt.

Olaf Buttler spielt E-Bass aus Leidenschaft! Mit seinem warmen Klang auf dem E-Bass ist er das groovende Fundament von Les Ricochets. Er sorgt dafür, dass kein Zuhörer ruhig auf seinem Platz sitzenbleibt. Seine jahrzehntelange Erfahrung als Mitglied diverser Rock-und Popbands, sein Studium der Jazz- und Popularmusik am Conservatorium Maastricht und seine besondere Liebe zum Blues, fließen in die Chansons mit ein und geben ihnen ihre musikalische Energie.

Elmar Stolley ist einer der unglaublichsten Cajon-Spieler Deutschlands! Was er aus diesem „Kasten“ herausholt ist verblüffend! Auch er ist in einer Vielzahl von Stilistiken wie Pop, Brasil, (Afro) Cuban, Big Band und Musical unterwegs. Als Drummer und Percussionist arbeitet er bei zahlreichen Studio- und Live-Projekten mit: Darunter außer den oben genannten Formationen „Scycs“ (Studio), „Pia Lund“ (Stu- dio), „Element Fusion“ (Live) und andere.

Alle fünf Bandmitglieder bestechen durch ihre stilistische Vielseitigkeit und ihren ganz eigenen, im Laufe vieler Musikerjahre durch unterschiedlichste Projekte gefundenen „Ton“. Dennoch kommt die Musik von Les Ricochets aus einer Seele. Denn so unterschiedlich, wie diese fünf Musiker auch sein mögen, eines ist ihnen gemeinsam: Ihre kreative Energie und musikalische Spiellust, die einfach mitreißend sind!

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Vennhausen – Geschichte und Geschichten

In Fortführung der im August 2016 begonnenen Vorträge und Ausstellungen über Vennhausen, wird mit dieser Ausstellung die Besiedlung des Stadtteils im Laufe der Jahrhunderte präsentiert. Diese Ausstellung kann aus Zeit- und Platzgründen nur einen kleinen Ausschnitt der vielfältigen Geschichte und des Lebens in Vennhausen bieten. Einzelthemen wurden bereits behandelt, bzw. werden noch vorgestellt.
Eine Bitte:
Für Fragen, Kritik, Anmerkungen und Ergänzungen sind wir außerordentlich dankbar. Kontakt können Sie mit uns aufnehmen unter: Christa + Rolf Kremer, Tel. (0211)277194, rolf.kremer@online.de
Die Ausstellung ist vom 02.September bis zum 11. November im Stadtteilmuseum zu den Öffnungszeiten zu sehen
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Künstlergruppe „kreativAcht“ KONTRASTE

“ Die diesjährige Ausstellung unserer Künstlergruppe „kreativAcht“  mit dem Titel

„KONTRASTE“

wurde den Besucherinnen und Besuchern wieder einmal im Ballhaus des Nordparks präsentiert.
Das herrliche Ambiente des Hauses, das wunderbare Wetter und die große Anzahl von Besuchern
war für die ausstellenden Künstler ein ganz besonderes Erlebnis, was sie zu einem „bald wieder“
motiviert.“

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Vennhausen – Geschichte und Geschichten

Die im Jahre 2016 begonnene Vortragsreihe von Rolf und Christa Kremer, mit wechselnden Themen über „Vennhausen-Geschichte und Geschichten“, wird im September des Jahres fortgesetzt.

Jeweils an den Wochenenden in der Zeit von 14:00 – 16:00 Uhr,
wird die Besiedlung von Vennhausen vorgestellt.

Herr und Frau Kremer stehen Ihnen am 2. und am 30. Sept. für Fragen und weiterführende Informationen zur Verfügung und nehmen gerne Ihre Anregungen entgegen.

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40 Jahre AK

Das Jahr 2018 steht ganz im Zeichen des 40jährigen Bestehens unseres Arbeitskreises.

Neben einer Vielzahl von Veranstaltungen – Konzerte im Prinzensaal, Ausstellungen, Lesungen, Aufbau eines Kräutergartens in Hochbeetform, Events im Musikpavillon u.v.m. – ist der Arbeitskreis Kultur ein fester Bestandteil des Lebens im Stadtbezirk 8 geworden.

Und so haben wir im August im Garten des Heimatmuseums das ansprechende Wetter genutzt, unsere Mitglieder zu einer Feierstunde einzuladen.

Viele Mitglieder und Vertreter der öffentlichen Hand sind unserer Einladung gefolgt und so konnten wir mit sangeskräftiger Unterstützung des „Schänti-Kors Unterbacher-See“, einen unterhaltsamen und bunten Nachmittag verbringen.

Bilder vom Fest